Kindergartenkinder

Kindergartenkinder

"Ein Kind braucht was für Kopf, Herz und Hand". Johann Heinrich Pestalozzi

"Jedes Kind ist einmalig. Jedes Kind bietet ein Spektrum einzigartiger Besonderheiten durch sein Temperament, seine Begabungen, Bedingugen des Aufwachsens und seine Eigenaktivitäten" (Bildung von Anfang an, Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan, 2007, S. 21)

Wir stellen die Kinder als einzigartige Persönlichkeit in den Mittelpunkt unserer täglichen Arbeit. Für die individuelle Förderung setzen wir bei ihren Stärken an und orientieren uns an ihren individuellen Lerntempo und ihrer Lebenssituation. Kinder sind vo Natur aus wissbegierig und neugierig. In einer anregenden Umgebung eignen sich Kinder die Welt im Spiel allein und mit anderen an: sie erkunden ihre Umwelt, gehen mit den Dingen der Welt handelnd um, probieren sich aus, erproben Neues und entwickeln Fertigkeiten, Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung, aber auch Gemeinschaftsfähigkeit. Solidarität und Sozialverhalten. All das schafft eine grundlegende, nachhaltige Basis für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes und bietet optimale Entwicklungschancen. Was auch immer Kinder selbst tun können, sollen sie tun, damit sie ein starkes Selbstvertrauen aufbauen und die Erfahrung in die eigene Wirksamkeit machen können.

"Das Kind ist der Akteur seiner eigenen Entwicklung". Jean-Jaques Rousseau.

Mit dem Eintritt in den Kindergarten beginnt die Vorschulerziehung. Unser Konzept ist darauf ausgerichtet, die Kinder, entsprechend ihrer Bedürfnisse und Entwicklungsphasen, an die Schule heranzuführen. Das Lernen für die Schulreife findet täglich in spielerischer Form statt.

Der beste Weg in die Schule ist die Erfahrung des Kindes, dass Neues spannend sein kann, dass Kinder offen sind für neue Erfahrungen, Interesse an anderen und sich selbst haben, Selbstbewusstsein und Sicherheit, Freude am Lernen - und diese Dinge lernen sie im Kindergarten

Wir bieten den Kindern keine gezielte vorschulische Förderung im Sinne des Konzeptes der "kognitiven Orientierung" aus den 60er Jahren, sondern wir gehen auf die besonderen Bedürfnisse der kommenden Schulkinder ein und planen gemeinsam spezielle Angebote und Aktionen. Der Abschied von der Kindergartenzeit, evtl. von Freunden und vertrauten Strukturen, aber auch der Neugier auf das Neue versuchen wir durch die verschiedensten Angebote gerecht zu werden.
Ein bedeutender Aspekt der Schulvorbereitung ist auch der enge Kontakt und das gemeinsame Spielen und Erleben mit den Schulkindern innerhalb der Gruppen bzw. Einrichtung.

Wir stehen im regelmäßigen Austausch mit der Grundschule und haben uns gemeinsam auf eine Kooperation verständigt, in der u.a. Besuche der Kindergartenkinder in der Schule, gemeinsame Projekte und ein Informationsfluss vereinbart sind.

Lesen Sie weiter unter: Kinderbetreuung von 3 - 6 Jahren (PDF-Datei)